… was heute wiedermal ganz klar bewiesen wurde. Ruck zuck lag die Patientin im Schlummerschlaf und die Chirurgen wetzten die Messer. Heute mal auf der Seite der Anästhesie hatte ich mal nicht mit steril anreichen zu tun, sondern konnte den Gasmann mit allen Fragen löchern, die mir so einfielen. Zum Beispiel “Was is das? Wofür is das? Was schreiben Sie da jetzt auf? Warum pfeift das so aus dem Tubus?” … Die er auch alle ganz geduldig beantwortete
Und auch die Anästhesieschwester war voll lieb und hat mir viel erklärt. Tolle Sache. Durfte auch mal durchs Laryngoskop und durchs Bronchoskop gucken, war nämlich wiedermal in meiner Thoraxchirurgie gelandet
Dann noch beim Arterie- und PDK-Legen assistiert und schon musste ich auch wieder in die Schule
Sehr schade, aber immerhin. Besser als gar nix.
Am besten schläft man mit einem Anästhesisten…
27. Oktober 2010 von schwestertrauma
*lach* Sehr gut gewählte Überschrift, Schwester Trauma.
Ist nicht von mir… hab ich von Rippenspreizer.de geklaut
Hey,
ich hab in meinem RettSan und RettAss-Klinikwochen auch die Erfahrung gemacht: Brauchst du einen Arzt oder eine Schwester, die dir freundlich und geduldig ihr/sein Arbeitsgebiet erklärt, schnapp dir den Gasmann/ die Gasschwester.
Das sind einfach die entspanntesten im OP(wenn alles klappt) und sind voll cool drauf. Einfach meine Lieblingsfachrichtung.
Schön, das es dir gefallen hat