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Archive for the ‘Schule’ Category

Noch ein Monat…

Ich weiß ich blogge zur Zeit alles andere als regelmäßig, aber das liegt wohl daran, dass ich im Moment sehr mit den bevorstehenden Prüfungen und dem „Was kommt danach?“ beschäftigt bin… die drei Jahre gingen sooo schnell vorbei und irgendwie ist es auch traurig, dass ich jetzt schon im allerletzten Schulturnus bin. Wahnsinn. Die letzten Klausuren stehen an, nebenbei versucht jeder so viel wie möglich für die Prüfungen in den Kopf zu kriegen, die Spekulationen über mögliche Themen reißen nicht ab und ich weiß manchmal gar nicht wohin mit mir. Zwischendurch genieß ich aber auch mal das (Schüler-)Leben, solange ich noch freie Wochenenden hab 😉

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Es geht mit großen Schritten aufs Examen zu… im Juni sind schon die schriftlichen Prüfungen und ich hab noch viel zu wenig gelernt. Was natürlich auch schwerfällt neben Arbeit und dem Leben allgemein 😉 Nach acht Frühdiensten ist man eben einfach knülle und wenig motiviert auch noch zu lernen bis man ins Bett fällt… aber so ist das eben. Ich hoffe einfach, dass die Mühe sich lohnen wird und ich die Prüfungen alle gut hinkriege. Praktisch mache ich mir bei der Vorbereitung weniger Sorgen, da ich gaaaanz viel mit meiner Praxisanleiterin Dienst habe und sie mich ganz viel üben lässt… Verbände ohne Ende, damits dann im Juli reibungslos klappt 😉 denn darin hab ich halt noch am wenigsten Übung. Die „Generalprobe“ für die Prüfung lief schonmal sehr gut, sodass ich mir eigentlich keine Sorgen machen müsste, es natürlich aber trotzdem tue…

Mittlerweile hat auch die heiße Phase des „Wo komme ich denn ab September hin?“ begonnen. Diverse Stellen im Haus sind frei, manche mehr, manche weniger begehrt. Wie das eben so ist. Mit viel Glück gibt es sogar eine Stelle im Herzkatheterlabor für mich. Mal sehn. Fürs Studium bewerbe ich mich ja auch noch. Es bleibt also spannend.

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Endspurt

Noch ein halbes Jahr… das ist echt nicht viel. Und vor 2,5 Jahren dachte ich noch „So. Jetzt bist du ja erstmal gut beschäftigt die nächsten drei Jahre…“ War ich ja auch. Seit meinem Abi sind ja sogar schon 4 Jahre vergangen. Kaum zu fassen. Und eigentlich müsste ich mich freuen es bald geschafft zu haben. Nach den nervtötenden Prüfungen im Sommer natürlich (für die ich langsam mal anfangen müsste zu lernen…). Aber ich freu mich eben nicht so wirklich, denn ich sitze gerade mal wieder mental ganz unten in dem bösen dunklen Loch des „Was kommt danach?“. Ich grüble und rede und plane und hab doch so gar keinen Plan. Ich pflege gerne Menschen, daran besteht kein Zweifel. Aber ich habe keine Lust irgendwann nur noch mit Hilfspersonal zu arbeiten. Es wird vorne und hinten gespart wo es nur geht… dass dabei nicht nur die Patienten auf der Strecke bleiben scheint keinen zu interessieren.

Ich weiß, ihr werdet jetzt sagen „das ist doch auch nicht besser“… aber ich habe den Entschluss gefasst mich wieder mal fürs Medizinstudium zu berwerben. Das ist schließlich das, was ich schon lange machen wollte. Obwohl ich mir keine allzu großen Chancen ausrechne. Die benötigten Wartesemester werden jedes Jahr mehr und im AdH hab ich zwar mit Ausbildung und dank meiner Leistungskurse von damals an manchen Unis ganz gute Chancen, aber ich will mir nicht allzu viel Hoffnung machen. Sonst bin ich hinterher nur umso mehr enttäuscht.

Bleibt nur noch die Frage „Wo bewerb ich mich?“ Also zum arbeiten, mein ich. Das Herzkatheterlabor wäre ja meine Traumheimat… aber das wird wohl nichts, wenn da nicht unverhofft noch jemand schwanger wird demnächst. Ansonsten wär Intensiv toll. Da brauchen sie auf jeden Fall Leute. Na ja, mal schaun was die Klinikleitung sagt. Ich setz mich erstmal wieder an meine Bücher…

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Ich lebe noch

Auch wenn ich ewig nichts von mir hören lassen hab… ja, ich lebe noch 😀 Bin nur zur Zeit ziemlich gestresst durch viel viel viel viel Schulkram, der ne Menge Aufmerksamkeit verlangt und noch mehr Zeit in Anspruch nimmt. Habe zur Zeit das Gefühl wir unterrichten uns selbst, so selten wie die Lehrer anwesend sind. Wo ist nur der gute alte Frontalunterricht geblieben? Aber gut, auch das geht vorbei.

Apropo vorbei. Die zweite Woche im Herzkatheterlabor war auch rum wie nix, vollgepackt mit Notfällen, aber auch sehr lehrreich. Kann jetzt Viggos legen und sehe mittlerweile auch bei den Kathetern, Drähten und Stents einigermaßen durch. Habe Patienten alleine vorbereitet und überhaupt konnte ich meine Arbeiten schon besser organisieren und koordinieren. Der OA hat wie immer seine Fragen gestellt und meine geduldig beantwortet, zwischendurch ein paar Witze gerissen und sich dann (ich war ganz grün vor Neid) in den Skiurlaub verabschiedet.

Es ist zwar schade, dass jetzt so ein langer Schulturnus meine Einsatz dort in zwei Hälften teilt, aber es ist auch schön sich darauf zu freuen, wieder hinzugehn. Und ich freu mich wirklich. Aber vorher heißts noch diesen und jenen Vortrag ausarbeiten und diverse Gruppenarbeiten-/Projektvorstellungen vorbereiten. Womit ich auch den Rest meines Abendprogramms füllen werden…

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… was heute wiedermal ganz klar bewiesen wurde. Ruck zuck lag die Patientin im Schlummerschlaf und die Chirurgen wetzten die Messer. Heute mal auf der Seite der Anästhesie hatte ich mal nicht mit steril anreichen zu tun, sondern konnte den Gasmann mit allen Fragen löchern, die mir so einfielen. Zum Beispiel „Was is das? Wofür is das? Was schreiben Sie da jetzt auf? Warum pfeift das so aus dem Tubus?“ … Die er auch alle ganz geduldig beantwortete 😀 Und auch die Anästhesieschwester war voll lieb und hat mir viel erklärt. Tolle Sache. Durfte auch mal durchs Laryngoskop und durchs Bronchoskop gucken, war nämlich wiedermal in meiner Thoraxchirurgie gelandet 😉 Dann noch beim Arterie- und PDK-Legen assistiert und schon musste ich auch wieder in die Schule 😦 Sehr schade, aber immerhin. Besser als gar nix.

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Anästhesiepflege wird nicht an allen Schule unterrichtet, hab ich mir heut sagen lassen. Da aber viele unserer Lehrer in ihrem früheren Leben im Intensiv- oder Anästhesiebereicht tätig waren, finden die das natürlich total spannend und wollen es gerne an ihre Schüler weitergeben.  Und ich finde das eine sehr gute Idee 😀 Kann schließlich nicht schaden und beeinhaltet sowohl eine Hosipitation in der Anästhesie, als auch eine auf einer sehr sehr großen ITS. Da freu ich mich schon drauf. Und gefreut hab ich mich auch, als ich heute (als einzige in meiner Gruppe) erfolgreich die Puppe intubiert hab 😀 Yeeeha! Ich weiß, ist nur ne Puppe. Aber dafür dass ich zum ersten Mal ein Laryngoskop in der Hand hatte, und dass die Puppe nicht so „kooperativ“ war,fand ich das super. Eigentlich sollten wir ja nur das Anreichen üben, aber mal selber durchgucken und probieren war natürlich auch spannend. Nächste Woche geht’s dann mal einen Vormittag in die Anästhesie, bin gespannt und freu mich drauf. Aber jetzt ist erstmal Wochenende 🙂 und darauf stoßen die Mädels und ich heut erstmal mit nem leckeren Glühwein an…

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Endspurt…

Die letzte Schulwoche des 2. Lehrjahres steht bevor. Natürlich nicht ohne noch ein paar Klausuren zu schreiben. Wäre ja auch zu schön. Also heißt es für mich und meine Leidensgenossen noch einmal richtig ranglotzen ohne zu kleckern und dann ab in den arbeitsreichen und hoffentlich sonnigen Sommerturnus. Und wenn wir im September wiederkommen sind wir plötzlich der Oberkurs. Unfassbar… aber es wird wohl so kommen. 😀 Und in einem Jahr um dieses Zeit hab ich die schriftlichen Prüfungen schon hinter mir.

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